Gartenhäuser

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Gartenhäuser

Das Gartenhaus – der Traum vom Häuschen im Grünen

Der Garten ist für viele ein idyllischer Rückzugsort. Besonders am Wochenende zieht es Gartenliebhaber in die grüne Oase. Im Garten widmen sie sich der Gartenarbeit, entspannen im bequemen Liegestuhl und erholen sich vom Arbeitsalltag. Für manchen Hobbygärtner ist ein kleines Häuschen im Garten von großem Vorteil, sei es als praktischer Geräteschuppen für die Gartengeräte, als gemütliche Gartenlaube oder als richtiges Wochenendhaus mit Carport.

Gartenhäuser sind grundsätzlich nur für kurzzeitiges Wohnen konzipiert. Das gilt auch für größere Freizeitgartenhäuser, die als Gästeunterkunft dienen.

Folgende Aspekte spielen bei der Planung des Gartenhauses eine wichtige Rolle:

  • Welchen Zweck soll das Gebäude im Garten erfüllen?
  • Wie viel Platz steht im Garten zur Verfügung?
  • Wie groß sollte oder darf das Haus sein?
  • Welche Ausstattung soll vorhanden sein?
  • Ist ein Betonfundament nötig? Falls ja, welches Fundament ist optimal?
  • Ist eine Baugenehmigung für den Bau des Gartenhauses notwendig?
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Marke Eigenbau oder fertiger Bausatz?

Ein Gartenhausbau in Eigenregie kann sehr viel Zeit und Mühe kosten. Außerdem ist einiges an handwerklichem Geschick erforderlich. Holzbalken müssen zurechtgesägt und imprägniert werden. Zudem können sich Baufehler einschleichen, die das Sicherheitsrisiko drastisch erhöhen.

Ein fertiger Bausatz bietet im Gegensatz viele Vorteile. Ein Blockhaus-Bausatz enthält dagegen bereits alle nötigen Bauteile in exakter Größe und in bester Qualität. Hersteller wie Karibu und Weka behandeln Holzbauteile in der Regel mit Kesseldruckimprägnierung, so dass das Holz gegen Nässe, Temperaturschwankungen und UV-Einstrahlung beständig ist.

Gartenhaus ist nicht gleich Gartenhaus

Der Geräteschuppen

Gartenfreunde, die lediglich ihre Gartengeräte, den Rasenmäher oder die Gartenmöbel sicher im Garten aufbewahren möchten, sind mit einem praktischen Geräteschuppen gut beraten. Diese kleinen, einfachen Gartenhütten schützen das Zubehör vor Witterungseinflüssen und Diebstahl. Wer wenig Platz im Garten zur Verfügung hat, sollte online zu einem Modell mit Schiebetüren greifen.

Das "klassische" Gartenhaus

Ein mittelgroßes Gartenhaus bietet schon mehr Komfort als ein kleiner Geräteschuppen, beansprucht natürlich auch mehr Raum im Garten. Viele Modelle bieten genug Platz für eine gemütliche Kaffee- oder Teerunde im Garten. Für den gelegentlichen Kurzaufenthalt ist das klassische Häuschen im Garten daher perfekt. Das "typische Gartenhaus" gibt es jedoch nicht. Der Markt bietet eine große Auswahl von verschiedenen Haustypen an.

Das "XXL-Gartenhaus"

Hobbygärtner, die sich am Wochenende oder im Urlaub in ihrem grünen Garten erholen möchten, benötigen ein Gartenhaus, das mehr Platz sowie eine umfangreichere Ausstattung bietet. Selbstverständlich muss das Gartengrundstück dafür auch entsprechend groß sein. Wochenend- und Freizeithäuser im Garten sind zudem eine optimale Übernachtungsmöglichkeit für Gäste.

Das Saunahaus

Ein Trend, der aus Skandinavien nach Deutschland kommt, ist das Saunahaus. Die hölzernen Saunakotas stehen frei im Garten oder auf dem Grundstück. Sie sind ein dekorativer Blickfang und verwandeln den eigenen Garten in eine Wellness-Oase. Wer mehr Platz im Garten hat, baut einen Ankleide- und Ruheraum mit ein. Eine Variante dieser nordischen Gartenhäuser sind Grillkotas mit einem Sauna-Anbau.




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Gartenhaus-Varianten

Ein stilvoller Gartenpavillon bietet eine idyllische und romantische Sitzgelegenheit im Garten. Die Überdachung schützt bei Regen und spendet angenehmen Schatten an heißen Tagen. Gartenpavillons kann man in verschiedenen Modellen online in offener, halboffener oder rundherum geschlossener Form bestellen.

Schutz vor Wind und Wetter bieten auch Carports, allerdings, wie der Name schon sagt, in erster Linie für den fahrbaren Untersatz. Bei Bedarf können große Gartenhäuser auch als Garage oder Werkstatt genutzt werden.

Ein Gartenhaus der besonderen Art ist schließlich das Gewächshaus. Die wärmeisolierenden Zweckgebäude aus Glas und Metall erhalten Interessenten in verschiedenen Größen: vom Hochbeet bis hin zur Orangerie.



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Verschiedene Materialien für Gartenhäuser

Gartenhäuser aus Holz

Die meisten Gartenhäuser, die man auch online kaufen kann, bestehen fast ausschließlich aus Holz. Der nachwachsende Rohstoff wird nachhaltig produziert und schafft eine gemütliche, warme Atmosphäre. Außerdem sorgt Holz für ein angenehmes Raumklima. Imprägnierung und Lasur sichern die Witterungsbeständigkeit des Gartenhauses. Außerdem kann der Gartenliebhaber sein Gartenhaus damit in jeder gewünschten Farbe anstreichen. Kiefer, Fichte und Lärche sind ideale Holzarten für den Bau des Holzhauses. Im Zusammenhang mit Gartenhäusern aus Holz, ist auch oft von Blockhäusern beziehungsweise Blockbohlenhäusern die Sprache. Hierbei handelt es sich um Spezialformen von Holzhäusern. Die Wände von Blockhäusern und Blockbohlenhäusern bestehen aus einzelnen übereinanderliegenden Holzstämmen, den sogenannten Blockbohlen.

Gartenhäuser aus Kunststoff

Bei Fertighäusern aus Kunststoff liegt der Fokus vor allem auf der Funktionalität. Der Baustoff kommt deshalb vorwiegend für Zweckgebäude wie Geräteschuppen in Frage. Die praktischen Kunststoffhäuser kann man in der Regel nur in kleinen Größen online kaufen. Vorteilhaft ist die hohe Witterungsbeständigkeit. Eine aufwendige Wartung ist damit nicht nötig.

Gartenhäuser aus Metall

Metallhäuser für den Garten sind ebenfalls nur für funktionale Gebäude gedacht. Sie bestehen meist als Aluminium oder feuerverzinktem Stahlblech mit eingebrannter Pulverbeschichtung. Damit ist das Metall rostfrei und wetterfest. Käufer sollten beim Online-Kauf darauf achten, dass auch Scharniere und Schrauben aus rostfreiem Edelstahl bestehen. Metallgartenhäuser mit Schiebetüren sind praktisch für kleine Grundrisse.

Gartenhäuser aus (Kunst-)Glas

Glas und durchsichtige Kunststoffe spielen als Baumaterial für Gewächshäuser eine wichtige Rolle. Die Glas- oder Kunststoffscheiben werden von einer robusten und leichten Aluminiumkonstruktion getragen. Echte Glasscheiben werden heute jedoch nur noch für Giebel verwendet. Für den Aufbau der Wände und des Daches empfehlen Experten durchsichtige Kunststoffplatten. Diese sind leichter als Glas und zerbrechen nicht so schnell. Die Platten kann man außerdem auch online bestellen.

Gartenhäuser aus Stein

Steinhäuser sieht man in Gärten recht selten. Gründe dafür sind sicher die komplexe Bauplanung und der zeitaufwändige Aufbau, die für ein Steinhaus erforderlich sind. Wer diese Herausforderung gemeistert hat, kann sich über ein robustes, pflegeleichtes Gartenhaus freuen. Steinwände speichern sehr gut Wärme (oder kühle Nachtluft im Sommer) und trotzen jedem Sturm.

Kostenplan: Was kostet der Bau eines Gartenhauses?

Um möglichen Kostenfallen aus dem Weg zu gehen, empfiehlt sich vor Baubeginn eine Planung der Finanzen, die auch sämtliche Nebenkosten enthält. Je nach Material, Größe und Ausstattung des gewünschten Gartenhauses können Summen in drei- bis fünfstelliger Höhe auf den Käufer zukommen.

Ein Bausatz für ein kleines Gerätehaus aus Holz mit einer Grundfläche von rund 2,5 Quadratmetern ist bereits für etwa 300 Euro erhältlich. In der gleichen Preisklasse bewegen sich auch die Bausätze für kleine Schuppen. Für ein bewohnbares Holzgartenhaus müssen GKosten in Höhe von 5.000 bis 15.000 Euro einkalkuliert werden. Bei bewohnbaren Gartenhäusern mit Kunststoffwänden beginnen die Preise dagegen bei rund 2600 Euro. Zudem ist der Pflegeaufwand bei Gartenhäusern aus Holz höher, was, langfristig gesehen, ebenfalls weitere Ausgaben für das Gartenhaus mit sich zieht.

Folgende Kostenfaktoren spielen bei der Budgetplanung eine Rolle:

  • Größe des Hauses: Je mehr Fläche und Material verbaut werden, desto teurer wird das Haus.
  • Baumaterial: Zwischen Holz, Metall und weiteren Baumaterialien bestehen deutliche Preisunterschiede.
  • Imprägnierung & Lasur: Unbehandelte Holzbauteile muss der Käufer mit Imprägnierung und Anstrich vor Schimmel, Schädlingen, Witterung und Feuchtigkeit schützen.
  • Ausgestaltung: Fenster, eine Terrasse oder ein Vordach erhöhen den Preis.
  • Fundament: Eine Gründung mit Gehwegplatten ist preisgünstiger als eine Betonplatte, aber nicht immer ausreichend.
  • Zubehör: Dacheindeckung, Dachrinne sowie eventuell nötige Windverankerungen und Sturmwinkel verursachen zusätzliche Kosten.
  • Bodenbelag: Dazu zählen zum Beispiel ein Holzfußboden oder andere Fußbodenmaterialien, die der Käufer separat online bestellt.
  • Verlegung von Strom- und Wasseranschlüssen: Die Kabelverlegung oder die Einrichtung von Beleuchtung, Kochplatten oder Wasseranschlüssen gehören zu diesem Kostenpunkt.
  • Inneneinrichtung: Schließlich sollten Käufer auch an die Ausstattung mit Regalen, Aufhängungssystemen und Ähnlichem bei der Budgetaufstellung denken.

Ein Gartenhaus online bestellen?

Eine vorteilhafte Sparmöglichkeit ist der Onlinekauf. Weil Gebühren für Zwischenhändler oder Ladenmieten entfallen, können Versandhändler hochwertige Fertigbausätze für Gerätehäuser, Blockbohlenhäuser und Gartenhäuser günstiger anbieten als der stationäre Einzelhandel. Das Sortiment der Online-Shops ist zudem sehr vielseitig, so dass der Kunde vom kleinen Gerätehaus über die Gartenlaube bis hin zum Gewächshaus alle Gartenhaus-Varianten als fertigen Bausatz findet. Wenn alle Fragen rund um Zweck, Größe, Material, Garten und so weiter geklärt sind, dann lohnt sich der Blick in die Online-Angebote. Erforderliches Montage-Zubehör gehört meist zum Lieferumfang dazu.

Im Zusammenhang mit der Kostenplanung entstehen unweigerlich weitere Fragen zur Gestaltung des zukünftigen Gartenhauses. Neben dem Material betrifft dies zum Beispiel die Dachform des Gartenhauses. Während klassische Giebeldächer gemütlich und traditionell wirken, bringt ein Flachdach einen modernen Akzent in das Gartenreich. Das ungewöhnliche Stufendach ist dagegen ein besonderer Hingucker. Der Käufer hat in diesem Bereich die Qual der Wahl.

Typische Dachformen für Gartenhäuser

Satteldach
Flachdach
Pultdach
Stufendach (Doppel-Pultdach)
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Der altbewährte Klassiker unter den Dächern ist das Satteldach mit seinem Giebeldreieck. Die zueinander geneigten Dachflächen beim Satteldach leiten Regenwasser und Schnee gut ab. Bei stärkeren Neigungswinkeln tritt dadurch keine Gewichtsbelastung ein. Beim Flachdach weist die ebene Dachfläche keinen oder nur einen sehr geringen Neigungswinkel (maximal 10 Grad) auf. Aufgrund dieser Bauform ist eine gute Abdichtung sehr wichtig. Die Form des Pultdaches erinnert an ein Stehpult. Die Dachfläche ist zu einer Seite geneigt. Eine gute Abdichtung ist auch bei diesem Dachtyp wichtig. Zwei schräge Dachflächen, die versetzt und in unterschiedlicher Höhe angeordnet sind, kennzeichnen das Stufendach. Die Stufe lässt Raum für zusätzliche Fenster und Oberlichter. Die Kante zwischen den beiden Dachhälften benötigt eine gute Abdichtung.
  • stabil und witterungsbeständig
  • leichter Aufbau
  • Raumhöhe ermöglicht Zwischenböden
  • Anbringung von Photovoltaikanlagen möglich
  • Schattenwurf und Sichtbehinderungen bei großer Bauhöhe
  • geringe Bauhöhe
  • kaum Sichtbehinderungen und Schattenwurf
  • geringe Material- und Anschaffungskosten
  • einfache Bauweise
  • Risiko zur Feuchtigkeitsentwicklung auf der Oberfläche
  • wartungsbedürftig
  • Anbringung von Photovoltaikanlagen möglich
  • einfache Bauweise
  • mehr Raumhöhe
  • wartungsbedürftig
  • Innenraum wird heller
  • moderne Optik
  • Sichtbehinderungen und großer Schattenwurf durch Bauhöhe

Bitumenpappe (Dachpappe)

Die gute, alte Dachpappe besteht aus Bitumen und einer Schicht aus grobkörnigem Sand, feinem Kies oder Schiefersplittern. Dadurch ist die Dachpappe gegen Abrieb, Witterungseinflüsse und UV-Strahlung geschützt. Trotzdem nutzt sich diese Dacheindeckung mit der Zeit stark ab. Als dauerhafte Dacheindeckung ist Bitumenpappe ungeeignet. Viele Hersteller legen ihren Fertigbausätzen für Gartenhäuser dennoch Dachpappe bei. Diese Bahnen sollen als Ersteindeckung dienen, die später durch robustere Materialien ersetzt beziehungsweise überdeckt wird. Durch ihr geringes Gewicht hat diese Dacheindeckung keinen Einfluss auf die Statik des Gartenhauses.

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Bitumenschindeln

Viele Gartenhäuser sind mit Bitumenschindeln gedeckt. Das Baumaterial ist kostengünstig, witterungsbeständig, langlebig und leicht. Daher geht die Verlegung auf dem Dach auch für Laien schnell von der Hand. Die einzelnen Schindeln werden in der Regel mit Nägeln direkt auf der Holzverschalung angebracht. Fachleute empfehlen jedoch, zuvor noch eine Vordeckbahn (Bitumen-Dachbahnen) zu befestigen. Bei steilen Dächern ist auch eine Verklebung der Schindeln notwendig. Diese sind in rechteckiger Form sowie in Rauten- und Biberschwanzform erhältlich. Außerdem hat der Käufer die Wahl aus verschiedenen Farben.

EPDM-Dachfolie

Eine EPDM-Dachfolie ist die ideale Dacheindeckung für Flach- und Pultdächer. EPDM steht für Ethylen-Propylen-Dien-Monomer. Dieser gummiähnliche, leichte Baustoff ist sehr elastisch, reißfest sowie witterungs- und UV-beständig. Darüber hinaus wirkt EPDM geräuschabsorbierend und zeichnet sich durch eine hohe Lebensdauer aus, die bis zu 50 Jahre beträgt. EPDM-Folie wird in einem Stück befestigt. Dieses Verfahren verhindert, dass Risse oder Löcher entstehen und das Dach undicht wird. Nicht ohne Grund werden EPDM-Dachfolien insbesondere empfohlen, wenn eine Dachbegrünung geplant ist.

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Dachpfannen (Dachsteine/Ziegeldach)

Materialien wie Dachziegel aus gebranntem Ton, Dachsteine aus Beton sowie Dachpfannen aus Metall werden normalerweise als Dacheindeckung für Wohnhäuser verwendet. Sie sind jedoch auch beim Gartenhausbau sehr beliebt. Wenn das neue Gartenhaus ein echtes Ziegeldach erhalten soll, muss der Käufer bei der Planung an das hohe Eigengewicht des Baumaterials denken. Dieses wirkt sich auf die Statik des Gartenhauses aus. Möglicherweise ist dann eine zusätzliche Stütze erforderlich. Die Anbringung der Dachziegel und -pfannen ist nicht so leicht wie bei Dachpappe und EPDM-Folie. Stattdessen sind handwerkliche Fähigkeiten gefordert.

Welche Ausstattung braucht das neue Gartenhaus?

Käufer sollten bei der Planung des Gartenhauses an Stromanschlüsse denken. Auch ein funktionaler Geräteschuppen ist noch praktischer, wenn eine Beleuchtung sowie funktionierende Steckdosen vorhanden sind.

Wie kommt der Strom ins Gartenhaus?

Am besten ist es, wenn das Gartengebäude einen Zugang zum örtlichen Energienetz erhält. Dies kann über ein Erdkabel erfolgen, welches vom eigenen Sicherungskasten im Wohnhaus zum Gartenhaus verlegt wird. Befindet sich das Gartengrundstück jedoch nicht in der Nähe, dann muss der Gärtner beim örtlichen Netzbetreiber einen neuen Netzanschluss beantragen. Dies ist kann ein erheblicher Kostenfaktor sein.

Hinweis: Der Gartenbereich gilt als Feuchtraum. Die Elektroanschlüsse sowie Kabel, Beleuchtung und Steckdosen müssen dafür geeignet sein.

Andere Möglichkeiten für die Stromversorgung im Gartenhaus sind Solar-Strom oder ein Strom-Generator.

Tipp: Lassen Sie sich für die Elektroinstallationen von einem Experten beraten. Er wird erklären, was möglich ist und wie viel die gewünschte Ausstattung des Gartenhauses schließlich kostet.

"Wasser marsch!" im Gartenhaus

Auch ein Wasseranschluss kann ein Gartenhaus bereichern und so als Anschluss für den Wasserschlauch zur Gartenbewässerung dienen, ein Waschbecken mit Trinkwasser versorgen oder sogar die Grundlage für ein ganzes Bad bilden. Wichtig ist, dass die notwendigen Rohrleitungen frostsicher verlegt sind. In Deutschland müssen die Gräben dann etwa 80 Zentimeter tief sein.


Weitere Inneneinrichtung des Hauses

Je nach Nutzung gehören noch weitere Elemente zur Inneneinrichtung des Gartenhauses dazu. In einem Häuschen, das als Abstelllager und Gartenarbeitsplatz dient, sollte ein Arbeitstisch nicht fehlen. Außerdem sollten die Gartenutensilien ordentlich und griffbereit verstaut sein. Hierfür sind Regalsysteme und Aufhängungen für Werkzeuge notwendig. So findet jedes Gerät seinen Platz.

In einem Wochenendhaus im Garten kann auch die Kücheneinrichtung aus dem Wohnhaus wieder zum Einsatz kommen. Das schont den Geldbeutel und sorgt für vertrauten Wohnkomfort.

Was beim Bau zu beachten ist

Der Do-It-Yourself-Aufbau eines Gartenhauses beginnt mit der Vorbereitung der Bodenfläche. Egal, ob kleiner Geräteschuppen, Freizeitbungalow oder großes Blockhaus – jedes Gartenhaus braucht einen festen und sicheren Stand.

Dabei muss nicht immer eine massive Betonplatte in den Boden gegossen werden. Da nicht jedes Gartenhaus zum Wohnen benutzt wird, kann die Ebnung der Bodenfläche durchaus auch einfacher gestaltet werden.

Das Fundament – Sicherer Stand für Ihr Gartenhaus

Ein Gebäude, welches verfahrensfrei im Garten errichtet wird, muss der Gärtner schnell wieder abbauen können, ohne dauerhafte Spuren zu hinterlassen. Ein Betonfundament ist in diesem Fall nicht zulässig. Doch auch ein solches Gartenhaus benötigt eine ebene Bodenfläche, besonders dann, wenn es sich um ein Holzhaus handelt. In diesem Fall können Bauherren eine einfache Unterlage aus Betonplatten anlegen.

gartenhaus

Frostsichere Fundamente

Ab einer bestimmten Größe sind auch für ein Gartenhaus ein frostsicheres Betonfundament nötig. Insbesondere dann, wenn das Gebäude auch zum kurzzeitigen Wohnen dienen soll.

Hierfür bieten sich drei unterschiedliche Varianten an:

  • ein Punktfundament
  • ein Streifenfundament
  • eine Betonplatte (Plattenfundament)

Welches Betonfundament das Beste für den Bau ist, hängt von Faktoren wie der Bodenbeschaffenheit und Bauverordnungen ab.

gartenhaus Das beliebteste Grundstein beim Gartenhausbau ist die massive Betongrundplatte. Sie ist leicht anzulegen und garantiert, dass das Gartenhaus auch auf Grundflächen mit geringerer Festigkeit gut und sicher steht. Eine in den gegossenen Beton eingefügte Stahlmatte (Bewehrung) verstärkt die Betonbodenplatte zusätzlich.

Materialverbrauch: hoch
gartenhaus Beim Streifenfundament erhalten nur die tragenden Wände ein Betonfundament. Eine Variante ist das Streifenfundament mit Bodenplatte. Diese ist jedoch nicht so stark wie eine komplette Betongrundplatte. Ein tragfähiger Untergrund ist eine wichtige Voraussetzung für dieses Fundament. Einen größeren Arbeitsaufwand bedeutet das Ausheben der Fundamentgräben. Diese sollten etwa 80 Zentimeter tief sein, um die Basis frostsicher zu machen.

Materialverbrauch: mittel
gartenhaus Das Punktfundament besteht aus neun einzelnen Betonelementen. Diese werden symmetrisch entlang der Außenwandlinien sowie in der Mitte angeordnet. Eine massive Bodenplatte ist nicht vorhanden. Die Positionen der einzelnen Teile werden mithilfe von Schnüren ermittelt. Anschließend heben Hausbauer die Bereiche aus und füllen sie mit Beton. Diese Form der Bodenbefestigung empfiehlt sich, wenn der Baugrund eben und gleichmäßig ist. Ansonsten wird sich kaum eine waagerechte Fläche schaffen lassen. Auch für die Befestigung von einzelnen Pfählen ist das Punktfundament geeignet.

Materialverbrauch: niedrig

Wie baue ich ein Gartenhaus?

Etwa 14 Tage sollte die Plattform aushärten. Danach können Bauherren mit dem Aufbau des Gartenhauses beginnen. Dem Bausatz liegt immer eine verständliche Aufbauanleitung bei.

1. Vorbereitung des Aufbaus


  • Alle Werkzeuge zurechtlegen
  • Die Stückliste des Bausatzes genau prüfen
  • Alle Bauteile nach Verwendungsort ("Boden", "Wände", "Dach") sortieren

2. Die Unterkonstruktion


  • Dachpappe als Feuchtigkeitsschutz auf die Grundfläche legen
  • Bodenbalken (Lagerbalken) nach Anleitung gleichmäßig auf der Bodenplatte anordnen
  • Prüfen, ob die Balken rechtwinklig ausgerichtet sind (Diagonalen müssen gleich lang sein)
  • Dann die Bodenbalken mit Stahlwinkeln verbinden
  • Die Sockelbohlen an der Bodenkonstruktion montieren
  • Empfohlen: die Unterkonstruktion mit der Bodenplatte verankern
  • Den Fußboden verschrauben (bei kleinen Gartenhäusern) Hinweis: Bei größeren Modellen erfolgt der Aufbau des Fußbodens erst nach dem Errichten der Wände

3. Der Aufbau der Wände


  • Empfohlen: die Wände in der Reihenfolge Rückwand, Seitenwände, Frontseite aufbauen
  • Einzelne Holzelemente (Blockbohlen) Stück für Stück mit der Feder nach oben zusammenstecken
  • Bei Bedarf mit dem Gummihammer nachhelfen
  • Regelmäßig kontrollieren, ob die Wandelemente waagerecht sind
  • Türen und Fensterelemente montieren
  • Stromleitungen und Steckdosen verlegen
  • Bei Bedarf auch Fußbodenisolierung einbauen

4. Der Aufbau des Daches


  • Giebeldreiecke auf Vorder- und Rückwand setzen
  • Dachpfetten (Trägerelemente) in die vorgesehenen Aussparungen stecken und mit Schrauben befestigen
  • Noch einmal überprüfen, dass das Haus waagerecht steht
  • Dachplatten auflegen und mit Pfetten und Wand-Elementen verschrauben
  • Hinweis: einen Millimeter Abstand zwischen den Dachplatten lassen, damit sich das Holz ausdehnen kann
  • Dachpappe (Ersteindeckung) auf die Holzverschalung nageln
  • Dachrinne und Abflussrohr anbringen
  • Dacheindeckung und Abschlussleisten anbringen
  • Optional: Sturmleisten anbringen

Tipps zur Wartung des neuen Gartenhauses

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Den Schmutz entfernen

  • Reinigen Sie die Holzwände, gern auch mit Bürste und Besen.
  • Entfernen Sie die Reste vom alten Anstrich mit Sandpapier (mittlere Körnung).
  • Wichtig: Atemschutzmaske tragen, um keinen Staub einzuatmen!

Vorstreichen

  • Behandeln Sie die Wände mit wässriger Holzgrundfarbe vor. Diese schützt das Material vor dem Befall mit Schädlingen.
  • Wenn Sie Ihr Gartenhaus in einer hellen Farbe streichen möchten, empfiehlt sich eine Grundierung in weißer Farbe.

Farbanstrich

  • Streichen Sie die Wände mit Wetterschutzfarbe. Mit einem breiten Flachpinsel erreichen Sie auch die Stellen zwischen den Holzpanelen.
  • Lassen Sie den Anstrich etwa zwei bis drei Stunden trocknen.
  • Tragen Sie danach eine zweite Farbschicht auf.

Nützliches Wissen

Brauche ich eine Baugenehmigung, um ein Gartenhaus auf meinem Grundstück zu errichten?

Wer denkt, er könne auf seinem Privatgrundstück Häuser bauen wo, wann und wie er möchte, liegt leider falsch. Ob Privatpersonen ein Gartenhaus auf ihrem Grundstück bauen dürfen, hängt vom Bebauungsplan der Stadt ab. Dieser Plan regelt die Nutzung der Flächen einer Gemeinde und schafft Baurecht. Folgende Vorschriften kann der Bebauungsplan für ein Gartenhaus festlegen:

  • Maximale Höhe
  • Maximale Größe
  • Dachform
  • Fläche, die bebaut werden darf

Bauvorhaben, für die keine Genehmigung nötig ist, gelten als verfahrensfreie Vorhaben. Dazu kann beispielsweise der Aufbau eines kleinen Gerätehauses zählen. Die Bestimmungen sind jedoch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.

Tipp: Bauherren sollten sich während der Planungsphase beim zuständigen Bauamt persönlich oder auch online informieren, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist, welche Vorschriften zu beachten sind und welche Verwaltungskosten auf sie zu kommen können.

Baugenehmigung

Wie sichere ich mein neues Gartenhaus richtig ab?

Ein Gartenhaus, das zeitweise nicht benutzt wird und zudem auf unbewachtem Grund steht, zieht Langfinger geradezu magisch an. Sparen Sie daher nicht an einer grundsätzlichen Sicherung des Gebäudes. Dazu zählen sichere Zylinderschlösser, separate Sicherheitsschlösser und Scharniersicherungen. Sichtbare Sicherheitsmaßnahmen schrecken viele Diebe vor vornherein ab. Gleiches gilt für Bewegungsmelder und Alarmanlagen.

Setzen Sie auch auf eine gute Nachbarschaftshilfe. Hinterlegen Sie einen Ersatzschlüssel beim Nachbarn Ihres Vertrauens und haben Sie gegenseitig ein wachsames Auge darauf, ob sich verdächtige, fremde Personen auf den Gartengrundstücken herumtreiben.

Tipp: Die Polizei berät gern zur Sicherung von Gebäuden gegen Einbruch und Diebstahl.

Falls sich Ihr Gartenhaus auf dem Grundstück befindet, auf dem auch Ihr Wohnhaus steht, dann zahlt in bestimmten Schadensfällen Ihre Hausratversicherung. Zur Sicherheit können Sie das neue Gartenhaus auch in den bestehenden Versicherungsvertrag mit aufnehmen.

Wenn sich das Gebäude auf einem anderen Grundstück befindet, sollte sich der Gartenbesitzer um einen neuen Versicherungsvertrag bemühen. Wichtig ist, dass dieser Vertrag auch Diebstahl, Vandalismus und andere Schäden (Blitzeinschlag, Überschwemmung und Ähnliches) absichert. Auch eine Kleingartenversicherung kann hier hilfreich sein.

Häufige Fehler beim Bau eines Gartenhauses

Den Traum vom Gartenhaus erfordert eine sehr gute Planung im Voraus. Neben den Fragen zur Baugenehmigung und zur richtigen Absicherung sollten sich Interessenten auch über Material und Baueigenschaften informieren, damit das Häuschen lange und stabil steht. Diese groben Fehler können beim Bau eines Gartenhauses schnell auftreten:

1. Das Fundament hält nicht.

Situation: Das Gartenhäuschen steht, doch nach kurzer Zeit kriecht Nässe von unten in die Holzwände und das Haus wird instabil.


Tipp: Informieren Sie sich ausführlich über die verschiedenen Fundamenttypen. Für einen kleinen Geräteschuppen genügt ein Fundament aus Betonplatten. Ein größeres Gartenhaus braucht einen stabileren Untergrund. Lassen Sie das Fundament gegebenenfalls von einem Fachmann anlegen.

2. Das Holz bekommt Risse.

Situation: Das Gartenhaus ist aufgebaut. Doch mit der Zeit bekommen die Holzbalken des Blockhauses Risse und das Haus steht schief.


Tipp: Beachten Sie die Eigenschaften des Rohstoffes. Achten Sie beim Online-Kauf des Baumaterials auf hohe Qualität. Hersteller wie Weka oder Karibu verwenden für ihre Fertigbausätze ausschließlich hochwertiges Holz aus dem Norden Europas.

3. Das Dach ist undicht.

Situation: Bei Regenwetter tropft Wasser ins Innere.



Tipp: Denken Sie beim Bau an eine solide, dichte Dacheindeckung. Die einfache Dachpappe, die den meisten Fertigbausätzen beiliegt, bietet auf Dauer keinen ausreichenden Schutz. Empfehlenswert sind leichte Materialien wie Schindeln aus Bitumen oder Folie.

4. Ein schweres Dach drückt auf das Haus.

Situation: Das Gartenhaus hält nicht, weil ein schweres Dach auf die Wände aus Holz drückt.


Tipp: Auch dieser Baufehler lässt sich nur durch gute Vorausplanung verhindern. Dachziegel oder eine Begrünung wirken sich aufgrund des hohen Gewichtes auf die Statik des Hauses aus. In schneereichen Gebieten empfiehlt sich zudem eine Dachform mit starkem Neigungswinkel, so dass Schnee leichter herrunter rutschen kann.

5. Das Holz wird unansehnlich.

Situation: Mit der Zeit werden die Fassade grau und fleckig.


Tipp: Gartenhäuser sind sehr pflegebedürftig. Denken Sie also an die Pflege des Holzes und gönnen Sie Ihrem Häuschen einen Anstrich mit einer Lasur. Damit kann das Holz atmen und ist vor Witterung, Schädlingsbefall und UV-Strahlen geschützt.

6. Fenster und Türen verziehen sich.

Situation: Fenster und Türen lassen sich mit der Zeit schlecht öffnen und schließen.


Tipp: Die Holzpflege gilt selbstverständlich auch für Türen- und Fensterrahmen. Hier sollten Besitzer sowohl die Außen- als auch die Innenflächen streichen. Das verhindert die Verformung dieser Bauelemente.

7. Es gibt weder Licht noch Wasser.

Situation: Das Gartenhaus ist unwohnlich und eignet sich nicht für längere Aufenthalte, weil es kein Licht, keine Steckdose und keinen Wasseranschluss gibt.

Tipp: Dieses Ärgernis vermeiden Sie ebenfalls durch eine gute Planung vor dem Bau. Lassen Sie beim Bau des Gartenhauses Erdkabel für den Stromanschluss und auch Rohre für einen Trinkwasseranschluss verlegen. Ansonsten bleibt nur noch eine Notlösung über die Kabeltrommel und den Wasserkanister.

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